DeviceLock-Umfrage zum iPhone-Sicherheitskonzept: Mangelnde Vorbereitung in Unternehmen

„Der Grund für die unterschiedliche Einschätzung des iPhone-Risikos in den gut entwickelten IT-Märkten im Westen im Vergleich zu den aufstrebenden IT-Märkten im Osten kann darin liegen, dass sich die IT-Verantwortlichen in den westlichen Unternehmen auf fest verwurzelte Lieferanten, wie RIM und Microsoft, stützen, die ihnen Rückendeckung geben und Smartphones nicht ohne die erforderlichen Sicherheitsfunktionen für Policy Enforcement und Verschlüsselung einführen,“ vermutet Ashot Oganesyan,Gründer und CTO von DeviceLock.

„Der Grund für die unterschiedliche Einschätzung des iPhone-Risikos in den gut entwickelten IT-Märkten im Westen im Vergleich zu den aufstrebenden IT-Märkten im Osten kann darin liegen, dass sich die IT-Verantwortlichen in den westlichen Unternehmen auf fest verwurzelte Lieferanten, wie RIM und Microsoft, stützen, die ihnen Rückendeckung geben und Smartphones nicht ohne die erforderlichen Sicherheitsfunktionen für Policy Enforcement und Verschlüsselung einführen,“ vermutet Ashot Oganesyan, Gründer und CTO von DeviceLock.

„Der Grund für die unterschiedliche Einschätzung des iPhone-Risikos in den gut entwickelten IT-Märkten im Westen im Vergleich zu den aufstrebenden IT-Märkten im Osten kann darin liegen, dass sich die IT-Verantwortlichen in den westlichen Unternehmen auf fest verwurzelte Lieferanten, wie RIM und Microsoft, stützen, die ihnen Rückendeckung geben und Smartphones nicht ohne die erforderlichen Sicherheitsfunktionen für Policy Enforcement und Verschlüsselung einführen,“ vermutet Ashot Oganesyan, Gründer und CTO von DeviceLock.

Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentare sind geschlossen.