ubi-Suite 3.3 macht Apple iPhones sicherer

Mit der zentralen Mobile Device Managementlösung ubi-Suite von ubitexx können Unternehmen Apple iPhones jetzt noch effizienter verwalten. Die Version 3.3 enthält ein komplettes Security-Paket speziell für Apple iPhones 3.x. Durch die Unterstützung des Secure Certificate Enrollment Process (kurz SCEP genannt) können Unternehmen Benutzer- und Gerätezertifikate jetzt von der zentralen ubi-Suite Managementkonsole auf beliebig viele iPhones binnen weniger Minuten über das Mobilfunknetz ausrollen. ubi-Suite 3.3 stellt sicher, dass ausschließlich Mitarbeiter und iPhones aus dem Firmenpool an den Kommunikationsschnittstellen VPN, Exchange- und Proxy-Server Zugriff auf Bereiche und Dienste des Unternehmensnetzwerks erhalten. Zudem erkennt und inventarisiert ubi-Suite iPhones auch nach Betriebssystemversion, Serien- und IMEI-Nummer. So können Administratoren gezielt für bestimmte Benutzergruppen iPhones nach deren Serien- oder IMEI-Nummer per Mobilfunknetz konfigurieren und so zum Beispiel den Zugriff auf YouTube oder iTunes sperren. ubi-Suite 3.3 ist ab sofort bei ubitexx (vertrieb@ubitexx.com) und seinen Partnern erhältlich.
Markus C. Müller, Gründer der ubitexx GmbH erklärt: „Mit unserer zentralen Client-Serverlösung lassen sich problemlos unternehmenseigene Sicherheitsanforderungen auf Apple iPhones durchsetzen. Einfach per Mobilfunknetz kann ein Administrator gleichzeitig mehrere hundert Apple iPhones, Windows Mobile- und Symbian S60-Smartphones zentral konfigurieren und verwalten. Unternehmen wie die bekannte Handelskette Migros aus der Schweiz, die zirka 700 iPhones im Einsatz hat, konnten mit ubi-Suite den Betreuungsaufwand ihrer mobilen Geräte um bis zu 75 Prozent reduzieren und dabei ihre Compliance-Vorgaben voll einhalten.“
Zentrales Sicherheitsmanagement für Apple iPhones
Die neue ubi-Suite 3.3 bietet Unternehmen, die Apple iPhones der Version 3.x einsetzen, ein Höchstmaß an Sicherheit. Da sich Benutzer- und Geräte-Zertifikate per Mobilfunk auf beliebig viele iPhones der Version 3.x verteilen lassen, können sich Benutzer nur passwortgeschützt und mit vom Unternehmen zertifizierten Geräten im Unternehmensnetzwerk anmelden. Bei Geräteverlust kann der Administrator per Fernzugriff das betreffende Smartphone vor unautorisiertem Zugriff sperren oder die Daten auf dem Gerät entfernen. Selbst wenn ein iPhone also in falsche Hände gerät, ist der unautorisierte Zugriff auf Firmendaten ausgeschlossen.
Zudem bietet ubi-Suite ein erweitertes Asset Management für Apple iPhones 3.x. Auch Gerätedaten wie IMEI, Identifikation der SIM-Karte (ICC-ID), Seriennummer und die Betriebssystemversion werden nun automatisch ausgelesen und auf dem ubi-Suite Server gesichert. Dies ermöglicht Administratoren, an der zentralen Managementkonsole iPhones komfortabel auch nach IMEI-, Seriennummer, SIM-Karte und Betriebssystemversion zu selektieren. Die ubi-Suite verteilt dann spezifische Konfigurationsprofile per Mobilfunk automatisch nur auf diese ausgesuchten Geräte. Auf diese Weise können Administratoren den Rollout-Prozess selektiv steuern, zum Beispiel um Außendienst-mitarbeitern eine besonders abgesicherte Konfiguration für VPN und Mail sowie der Sperrung von beliebten Non-Business-Services wie iTunes und YouTube vorzugeben. Der Benutzer kann die Konfiguration weder ändern noch löschen.
Verfügbarkeit: ubi-Suite 3.3 ist ab sofort über den Hersteller (vertrieb@ubitexx.com) und seine Partner ab 79 Euro pro Jahr inkl. Wartung und Support erhältlich (Lizenz für 100 bis 249 Geräte).

Technische Voraussetzungen:
Server: Windows Server 2003 und 2008, Microsoft SQL Server 2005 und 2008 (Express unterstützt), IIS Web Server, ASP.net 2.x, Net Framework 2.0 oder höher
Unterstützte Clients: Symbian S60 mit OS 9.x, Apple iPhone, Windows Mobile 5.0, 6.0 und 6.1

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